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Marina GARANIN  Der Knopf.jpgDer Knopf: Gedichte

 

Marina Garanin

 

 

Kurpfälzischer Verlag 2018

 

Taschenbuch 12,00 €

 

 

Marina Garanin legt mit ihrem ersten Gedichtband eine Sammlung von wunderschönen Gedichten vor, die in den vergangenen Jahren (2013--2018) entstanden sind. Es sind Gedichte zu Heidelberg – lange gab es nicht mehr so schöne Gedichte zu dieser Stadt – und zu Dingen des Alltags, zu Kommunikation, Wetterumschwung und sonsigen Verlockungen. Heiter und witzig im Ton, mal ironisch oder skuril, meistens pfiffig, manchmal nachdenklich oder voller Wehmut. Die Gedichte sind Lieder, besser noch Songs, Chansons; es fällt nicht schwer, sie sich vertont zu denken.


 

Heidelberg Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2019.jpgHeidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2019

 

JG. 23 Taschenbuch, Heidelberger Geschichtsverein

 

 

Kurpfälzischer Verlag 2018

 

Taschenbuch 22,00 €

 

 

Das vorliegende Jahrbuch versammelt Beiträge aus vielen Abschnitten der Heidelberger Stadtgeschichte. Zum Mittelalter haben wir Beiträge zum Handschuhsheimer Adel und zu den Wegeverbindungen zwischen Heidelberg und Schönau. In das 18. Jahrhundert führen die Untersuchungen zu dem Komponisten Johann Joseph Bode und zum Ende der wallonischen Gemeinde. Das 19. Jahrhundert behandeln Beiträge zur Schulgeschichte, zur Nationalversammlung 1848/49 und zu Richard Wagners Beziehungen nach Heidelberg. Den Übergang zum 20. Jahrhundert trifft der Beitrag zu den Heidelberger Originalen. Die Zeit vor 100 Jahren behandeln Aufsätze zur neu erworbenen Lassalle-Büste im Ebert-Haus und zum Grabstein eines Verbindungsstudenten auf dem Bergfriedhof. Die Auftritte zum 150. Geburtstag von Stefan George werden mit Michael Buselmeiers Beitrag zur Vortragsreihe des Germanistischen Seminars und mit einer Spurensuche zu den Widerstandskämpfern Theodor Haubach und Emil Henk dokumentiert.
Von der Zeit des Nationalsozialismus handeln die Aufsätze zur Dreipfeilkampag-ne vor 1933, zu dem Schulprojekt einer Gedenktafel auf dem Kirchheimer Friedhof und zur Präsentation des Vereins „Die Lupe“. Die Zeit nach 1945 haben Untersuchungen über die künstlerische Gestaltung des neuen Hauptbahnhofs, über die Ereignisse 1968 am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium und über die Entwicklung der Städtepartnerschaft mit dem israelischen Rehovot zum Inhalt. Ein Bericht über das Wieblinger 1250-Jahre-Jubiläum und eine Würdigung des Kunsthistorikers Peter Anselm Riedl im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um die Altstadtsanierung schließen sich an. Rezensionen und Listen neu erschienener Heidelberg-Literatur bilden den Schluss.


 

Weihnachtsgrüße von Stefan Kresin


Ausgewählte Bilder des Fotografen

 


 

In Worms ist keine Fensterscheibe gesprungen.jpgIn Worms ist keine Fensterscheibe gesprungen

Revolution, Kriegsende und Frühzeit der Weimarer Republik in Worms 1918–1923

Hrsg.: Gerold Bönnen, Daniel Nagel

 

Worms-Verlag 2018

 

Gebundene Ausgabe

30,00 €

 

Kriegsende und Revolution, Beginn der Republik und französische Besetzung haben auch für Worms fundamentale Bedeutung. Der vorliegende, vom Stadtarchiv verantwortete Sammelband beleuchtet fundiert, materialreich und reich illustriert zentrale Fragen im Übergang von der Monarchie zur demokratischen Ordnung 1918/1919 auf lokaler Ebene, eingebettet in überörtliche Zusammenhänge. Erfahrene Autorinnen und Autoren blicken dabei zugleich auf reicher Quellenbasis auf die Anfangsjahre der Weimarer Republik.


 

Udo360.jpgUdo

Udo Lindenberg, Thomas Hüetlin

 

Kiepenheuer&Witsch 2018

 

Gebundene Ausgabe

24,00 €

 

»Im Alter kommt es auf zwei Dinge an: Radikalität und Meisterschaft.« Udo Lindenberg.
Stell Dir vor, du gibst eine Party, und das Ganze dauert ein bisschen länger. Nicht bis zum Morgengrauen. Nicht zwei oder drei Tage. Eher fünfzig Jahre. So genau weißt Du es nicht mehr. Es ist schließlich eine Party, und da kann es schon einmal passieren, dass man den Überblick verliert ... Die Beatles, die Stones, Bob Dylan, ja gut, aber ein Deutscher, der auf Deutsch rockt – unmöglich. Rock ’n’ R Roll war in Deutschland bis Mitte der 70er-Jahre eine rein angloamerikanische Angelegenheit. Dann kam Udo und machte alles anders. Und ein halbes Jahrhundert später ist er immer noch da – größer und erfolgreicher denn je. Nicht mehr Onkel Pö, sondern ausverkaufte Fußballstadien. Die letzten drei Alben seit »Stark wie zwei« (2008) erzielten Millionenverkäufe. Udo Lindenberg ist die große epische Figur des deutschen Pop, er half, eine Gegenkultur zu formen, die das Land bis heute geprägt und verändert hat, zum Besseren.»Udo« erzählt die ganze Geschichte, die Abstürze und die Triumphe, die Niederlagen und Siege. Basierend auf Udo Lindenbergs Erinnerungen, auf Berichten von Wegbegleitern und Mitgliedern des Panikorchesters, aufgeschrieben von Thomas Hüetlin – ein Geschenk an alle Fans, ein einmaliges Dokument der Zeitgeschichte und ein rasanter Ritt durch sieben Jahrzehnte BRD, mit zahlreichen Illustrationen vom Meister selbst.
»Thomas Hüetlin hat mein Leben aufgeschrieben wie einen langen Song von mir. Meine definitive Biografie. Mein Ding.« Udo Lindenberg


 

rrm_geschriebes.jpggeschriebes.
selbst mit stein:

 

Gedichte (Edition aouey)

Rainer René Mueller

 

 

Keidel, Leonard 2018

 

Broschüre 18,00 €

 

 

„Mueller schreibt politische Gedichte, mit denen weder Staat noch Partei zu machen ist. Obwohl sie die Schichten und Geschichten der deutschen Sprache freilegen, ziehen sie ihr nicht die Haut ab, aber sie lassen sie sich selbst begegnen, und das ist vielleicht schmerzhafter.“ – Stefan Ripplinger, neues deutschland


 

Ronja Räubertochter.jpgRonja Räubertochter

Astrid Lindgren

 

Oetinger 1982

 

Gebundene Ausgabe

15,00 €

 

"In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen …"
Mitten im Wald, zwischen Räubern, Graugnomen und Wilddruden, wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Und als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder …

"Die wilde Romantik, die Kraft des Ursprünglichen dieser Geschichte steckt an."(Süddeutsche Zeitung)


 

Die Kunst des Herr der Ringe.jpgDie Kunst des Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien

Wayne G. Hammond und
Christina Scull

 

Klett-Cotta 2018

 

Hardcover

30,00 €

 

Die Kunst des ›Herr der Ringe‹ versammelt alle Zeichnungen, Inschriften, Karten und Pläne J.R.R. Tolkiens zu seinem Hauptwerk in einem luxuriösen Band. Von den 180 Illustrationen werden mehr als die Hälfte zum ersten Mal veröffentlicht.
Als J. R. R. Tolkien ›Der Herr der Ringe‹ schrieb, hielt er das, was vor seinem inneren Auge stand, oft in Bildern und Zeichnungen fest. Sie reichen von groben Skizzen auf den Manuskriptseiten bis hin zu fein ausgearbeiteten Illustrationen. Nur ganz wenige waren für eine Publikation bestimmt. Die meisten dienten ihm allein als Hilfe beim Ausgestalten seines vielschichtigen Epos. Daher dokumentieren diese faszinierenden Bilder, geheimnisvollen Schriften und Karten Tolkiens Prozess des Schreibens und das Erschaffens einer ganzen Welt – Mittelerde, die Heimat aller Fantasyfreunde.


Über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der angesehensten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Seine besondere Vorliebe galt den alten nordischen Sprachen. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.


 

falscher-einwurf.jpgFalscher Einwurf:

Die eigenen Gesetze der Kreisliga

Christoph Rehm

 

Arete Verlag 2018

 

Taschenbuch 10,00 €

 

Vorsicht: Die Kreisliga hat ihre eigenen Gesetze!
Dieses Buch klärt uns darüber auf, warum im Amateurfußball Taktiktafeln hinderlich und Maskottchen sogar lächerlich sind, Aggressive Leaders auf Ascheplätzen wahre Psychos darstellen, die medizinische Abteilung des Dorfclubs auf den örtlichen Metzger verzichten sollte, lokalen Mäzenen und ihren Versprechungen vom Durchmarsch in den Profifußball mit einer gesunden Skepsis zu begegnen ist, der Hallenfußball noch lange nicht tot ist und man beim Firmenfußball den Chef besser nicht tunnelt.
Dieses Buch riecht nach Bratwurst, Bier und Franzbranntwein.


 

Der ganz normale Betriebsunfall - Viermal Marx zur globalen Finanzkrise.jpgDer ganz normale Betriebsunfall

Viermal Marx zur globalen Finanzkrise (Analyse)

Sabine Nuss (Herausgeber)

 

Dietz Vlg Bln 2018

 

Paperback

14,00 €

 

Am 15 . September 2008 meldete die Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Sie löste damit eine der schwersten Finanzkrisen des 20. Jahrhunderts aus. Noch immer ist nicht ausgemacht, ob die Krise überwunden ist oder die Wirtschaft stagniert. Die herrschende Ökonomie seinerzeit war ratlos, vermehrt wurde wieder Marx zitiert. Hatte er doch recht gehabt?
Nun ist zwar für Marxisten eine Krise keine Überraschung, sondern Teil des Systems, jedoch wird bis heute über die Ursachen gestritten. Das »Aufblähen« des Finanzmarktsektors, steigende Verschuldung des Staates und der privaten Haushalte, realwirtschaftliche Prozesse, wie zunehmende Ungleichheit und über Jahrzehnte gesunkene Löhne – das sind einige der in der Debatte gehandelten potenziellen Krisenursachen. Der vorliegende Band bringt vier Ansätze miteinander ins Gespräch. Ergeben die vier Ansätze am Ende trotz aller Widersprüche eine kohärente Krisenerklärung? Wie weit kommt man dabei mit Marx und wo befinden wir uns heute, zehn Jahre später?
Es diskutieren Maria Kader, Ralf Krämer, Günther Sandleben und Ernst Lohoff/Norbert Trenkle.


 

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